Kampagne  "Stoppt Hass-Propaganda!"

Am 18. November 2014 startete die Kampagne "Stoppt Hass-Propagande! Erst prüfen, dann teilen"

eine Initiative von Claudia Mielke + Clemens Maria Haas. Mit dem Lied "Die Erben der Rose", einem ersten Video und dem Symbol der weißen Rose, in deren Knospe ein Auge an einen wachen Blick auf im Internet geteilte Inhalte erinnern soll. Die Kampagne bekam innerhalb kürzester Zeit über 13.000 Likes und viele Unterstützer auch aus Politik, Kultur und Sport.

http://www.stoppt-hasspropaganda.de

https://www.facebook.com/stoppthasspropaganda

DIE ERBEN DER ROSE –

Stoppt Hass-Propaganda! Erst prüfen, dann teilen.

Die Kampagne wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms

TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN.

Eine Initiative von Claudia Mielke und Clemens Maria Haas.

Die Kampagne ist die bundesweit erste Kampagne gegen die Verbreitung von Hass-Propaganda in den sozialen Netzwerken.

Sie will eine Sensibilisierung der Nutzer erreichen, damit diese

Inhalte nicht weiterverbreitet werden. Statt Verboten und Zensur,

soll zu einem verantwortungsvollen Umgang ermutigt werden.

Erst prüfen, dann teilen!


Zunehmend nutzen extremistische Organisationen und Fanatiker im In- und Ausland soziale Netzwerke im Internet zur Verbreitung totalitärer Ideologien. Dabei setzen sie Bilder und Videos ein, die schockierende Gewaltdarstellungen oder manipulative Bild- und Musikmontagen enthalten. Oder es werden Fotos und Filme in falschen Zusammenhängen genutzt.

Unter dem Slogan "Stoppt Hass-Propaganda! Erst prüfen, dann teilen." und dem Symbol der "Erben der Rose" werden die Nutzer von Facebook & Co. aufgefordert, sich nicht zum Handlanger viraler Hetze im Netz machen zu lassen. Kernstück zur Identifikation mit der Aktion ist das Lied "Die Erben der Rose" (SanVentura) und das Rosen-Symbol, das über die sozialen Netzwerke verbreitet werden darf.

Weitere Tools bieten Hilfestellungen, einen offenen, wachen Blick gegen Hass-Propaganda zu entwickeln und die Kampagne weiter zu tragen.

Der Verein "Neues Potsdamer Toleranzedikt" setzt als verantwortlicher Träger mit der Durchführung der Kampagne ein Zeichen für mehr Wachsamkeit in den sozialen Netzwerken und wirbt mit einem klaren Appell für die Verbreitung der Aktion. Die Botschaft des Vereins, der für ein tolerantes, aber nicht gleichgültiges Miteinander wirbt, lautet: Statt Verboten und Zensur – kompetenter Umgang mit manipulativen Inhalten in den sozialen Netzwerken.

Dieser demokratischen Haltung entspringt auch die Kampagnenidee, deren Erfinder und kreative Köpfe der Komponist und Musiker Clemens Maria Haas (Frontmann der Gruppe SanVentura) und die Regisseurin und Multimedia-Produzentin Claudia Mielke sind. Sie setzen die Kampagne mit Tools zur Erkennung von Hass-Propaganda, dem Kampagnendesign, einem Musikvideo und dem Lied "Die Erben der Rose" inhaltlich um. In diesem Lied bezieht sich Clemens Maria Haas auf die Widerstandsgruppe rund um die Geschwister Scholl, die gegen Propaganda und Mitläufertum im Dritten Reich eintraten und dafür hingerichtet wurden.




Videodreh  "Die Erben der Rose"

Stoppt Hass-Propaganda! Erst prüfen, dann teilen

Am 3. Advent-Wochenende wird Berlins Glienicker Brücke erneut zum Filmset. Diesmal geht es nicht

um Agenten, sondern um den wahren Krieg

mit Mitteln der Propaganda. Oder genauer gesagt:

um den zerstörerischen Krieg mit Hass-Propaganda

in den sozialen Netzwerken, der seit Monaten

bei Facebook & Co tobt.


SanVentura`s Einladung zum Videodreh:  Mitsingen beim Musikvideo gegen Hass-Propaganda

Wer beim Videodreh gegen die Verbreitung von Hass-Propaganda dabei sein will, ist eingeladen den SanVentura-Chor am 13.12.2014 um 13:00 Uhr an der Glienicker Brücke zu verstärken und gemeinsam

mit den Musikern den Schlussrefrain zu singen: „Wir sind DIE ERBEN DER ROSE, die niemals vergeht!”

Wunderbares Wetter beim SanVentura

Musikvideodreh heute auf der legendären

Glienicker Brücke. Morgen geht es weiter.

Fotos: Lutz Müller Bohlen genannt Gramm

Setfotos von den Dreharbeiten zum neuen Musikvideo "Die Erben der Rose"

mit der Schauspielerin Katy Karrenbauer in der Rolle einer Trümmerfrau von 1945.